XCOM: Enemy Unknown

Ein kleiner Tipp für den Taktiker und Strategiefan: XCOM: Enemy Unknown

Dieses Science Fiction Game (u.a. bei Steam erhältlich) führt den Spieler als taktischen Leiter einer Spezialeinheit mitten in eine Alieninvasion. Es gilt die außerirdische Bedrohung abzuwenden und zum Gegenschlag anzutreten.

Das Game ist ein moderner Remake des MicroProse-Klassikers und lässt das Herz jedes Taktikspielers höher schlagen.

XCOM: Enemy Unknown

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Vorschau: Der Found Footage Film

Der Found Footage Film
Der Found Footage Film
Gegen Mitte des Jahres 2015 erscheint in unserer Reihe das Buch von Carsten Lauer, in dem es um ein ganz besonderes Genre des modernen Films im Bereich Horror und Science Fiction geht, den sogenannten Found Footage Film.

Seit dem Erfolg von Blair Witch Project hat sich dieses Genre etabliert und so manche Blüte getrieben, wie die Paranormal Activity Reihe, Großproduktionen wie Gloverfield oder [REC] und Hunderte an B- und C-Produktionen, da sich dieses Genre mit relativ einfachen Mitteln umsetzen lässt.

Carsten Lauer wirft einen Blick auf einige der Genreperlen und erklärt die eigentlich simple Funktionsweise der Found Footage Filme. Und er geht der Frage nach, was den geneigten Zuschauer an diese Filme fesselt.

Der Band ist reich bebildert und erscheint als Hardcover (Gebundene Ausgabe) und eBook. Inhalt ca. 200 Seiten.

Zimmer Nr. 58

Zimmer Nr. 58
Zimmer Nr. 58
Werte Leserinnen und Leser,

Anfang März 2015 erscheint die Novelle Zimmer Nr. 58 von Anett Steiner in der 3. Auflage und ist mit dieser Ausgabe die Grundlage für die Verfilmung des Buches.

Die erste Ausgabe erschien im Jahr 2010 und gilt als Perle der modernen Literatur und als Geheimtipp. Das Interesse an der Erzählung ist groß, so dass für 2015 die Arbeiten an einer Verfilmung des Stoffs angelaufen sind. Dieser sinnlich-erotische Stoff um eine übergewichtige Frau, die eher zufällig nach der Trennung von ihrem Mann zu einer gefragten Edelhure aufsteigt, fesselt den Leser und führt in die Gefühlswelt einer molligen Frau, die sich nach Liebe und Geborgenheit sehnt.

Der Titel ist als eBook, Taschenbuch und gebundenes Hardcover erhältlich.

Sexy Selfie Gewinnspiel

Sexy Selfie Contest
Sexy Selfie Gewinnspiel

Werte Leserinnen und Leser,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserem kleinen Gewinnspiel einladen, welches keine zeitliche Begrenzung besitzt.  Der Selfie-Contest spricht eigentlich für sich, denn wir prämieren einmal wöchentlich das sinnlichste und erotischste Selfie (Eigenfoto), welches im Laufe der jeweils laufenden Woche eingereicht wurde.  Die Prämierung findet öffentlich jeden Samstagabend gegen 23.59 Uhr statt.

Als Preis für das sinnlichste und/oder erotischste Selfie der Woche winkt jeweils ein Einkaufsgutschein im Wert von 50,00 Euro für unseren Buchshop.

 

Teilnahmebedingungen

  • Teilnehmen kann jede interessierte Person zwischen 18 und 120 Jahre. Minderjährige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Für die Teilnahme müssen Sie als Mitglied des Webportals Sinnliche Seiten registriert sein.  Die Registrierung ist kostenlos und unverbindlich, ebenso die Nutzung unseres Onlineangebots.
  • Zum Einreichen eines Selfies müssen Sie Mitglied der offenen Gruppe Selfie-Contest sein.  Dort können Sie eigene Selfies als Dateianhang hochladen oder andere bereits vorhandene Selfies kommentieren.
  • Kommentare auf Fotos werden als Beliebtheitsgrad bei der wöchentlichen Prämierung berücksichtigt, die andere Hälfte ist eine Entscheidung der Mitarbeiter des Twilight-Line Verlags.
  • Mit dem Einsenden des Fotos bestätigen Sie, dass Sie der rechtmäßige Ersteller des Fotos sind und die Rechte am Bild keiner dritten Partei gehören.  Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass Sie mit dem Einreichen eines Fotos lediglich die Nutzungsrechte im Zuge des Selfie-Contest an den Verlag übertragen, die Urheberrechte bleiben hiervon unberührt.  Sollte es Streitigkeiten mit einer dritten Partei aufgrund einer Urheberrechtsverletzung geben, sind Sie für die entstehenden Kosten haftbar.  Im Falle von gemeldeten Urheberrechtsverletzungen werden wir die beanstandeten Fotos umgehend entfernen.
  • Sie übertragen mit der Einsendung eines Fotos die nichtexklusiven Nutzungsrechte am Foto an den Verlag.  Diese Nutzungsrechte beziehen sich ausschließlich auf den Selfie-Contest.  Eine weitere Verwertung durch den Verlag außerhalb des Contest findet nicht statt.  Sie können das eingereichte Foto auch anderweitig weiter verwerten, sofern die an den Verlag abgetretenen Nutzungsrechte nicht beeinträchtigt werden.
  • Sollte der Verlag an einem bestimmten Foto Interesse an einer weiteren Verwertung (z.B. im Zuge eines Bildbandes oder als Covermotiv) haben, nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf, unterzeichnen einen Lizenzvertrag und zahlen eine entsprechende Lizenzgebühr.
  • Die Teilnahme ist an keine Altersgruppe (außer Minderjährige), Körperbau, Schönheitsideale oder Geschlecht gebunden.  Sie können jedes Selfie einsenden, sofern es Ihnen selbst gefällt.
  • Bevorzugt sind natürlich sinnliche und erotische Aufnahmen, wie Aktfotografien, Aufnahmen in Unterwäsche/Dessous, vor dem Spiegel, usw. – eben alles was dem Titel “Sinnliche Seiten” als Selfie gerecht wird.  Die Aufnahmen sollten dabei ästhetischer Natur sein, also bitte keine Nahaufnahmen von Geschlechtsteilen.  Unpassende oder gegen das geltende deutsche Recht verstoßende Aufnahmen werden von uns entsprechend entfernt und nehmen nicht an der Prämierung teil.
  • Jedes Mitglied kann beliebig viele Selfies einreichen.
  • Wir behalten uns das Recht vor, unpassende oder extrem anstößige Inhalte zu entfernen.
  • Der Selfie-Contest startet am 24.11.2014 und besitzt eine unbestimmte Laufzeit.  Die Prämierung eines wöchentlichen Gewinners aus den Einsendungen der vergangenen Woche findet jeweils am Samstag statt.  Der wöchentliche Gewinner wird in der Gruppe öffentlich mit seinem Mitgliedsnamen bekannt gegeben.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen viel Spaß bei der Teilnahme.  Hier geht’s zur Gruppe: Selfie-Contest

 

 

Als Ergänzung zu Inhalten, die jedoch nicht Teil der Teilnahmebedingungen sind:

1. Müssen es wirklich Aktfotos oder Aufnahmen in Dessous sein?
Nein, die Fotos sollten nur einen sexy Touch haben, eben passend zur Themenreihe „Sinnliche Seiten“.  Sinnlich-erotisch bedeutet ja nicht nur alles nackt zu präsentieren, sondern auch alles andere, was eben sexy ist.  Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.    Der Contest soll ja auch Spaß machen und kein Zwang sein, sich hüllenlos präsentieren zu müssen.

2. Darf ein Foto auch von einer Kamera mit Autoauslöser sein?
Ein klares „Ja“.  Wir sehen dies nicht so eng.  Hauptsache es macht Spaß.

3. Und was ist, wenn jemand anderes das Foto gemacht hat?
Auch kein Problem, solange das Foto kein Profifoto von einem Fotografen ist oder entsprechend nachbearbeitet wurde, was gegenüber anderen Teilnehmern qualitativ unfair wäre.

4. Kann ein Foto auch vor dem Spiegel gemacht werden?
Wie ein Foto gemacht wird ist uns völlig egal.  Hier können die Teilnehmer frei experimentieren.

5. Wie bekommt man den Gutschein, falls das eigene Bild ausgewählt wird?
Der ausgewählte Wochengewinner wird öffentlich bekannt gegeben und erhält von uns per PN und Mail (in seinem Profil angegeben) direkt am Samstagabend einen Gutscheincode zugestellt.  Dieser kann dann auch umgehend in unserem Buchshop eingelöst werden.

Sandstein- und Märchenhöhle Walldorf

Die Sandstein- und Märchenhöhle in Walldorf, nahe der Kreisstadt Meiningen in Thüringen, ist ein faszinierender Ort, an dem die Fantasie angeregt wird.

Das Höhlensystem wurde von sogenannten Sandmachern (auch Sandmänner, reale Vorlage für die Geschichten vom Sandmännchen) aus dem Sandstein herausgehauen, um die wertvollen Sandsteine abzubauen.

Heute beherbergt das Höhlensystem eine Ausstellung zum Thema und eine große Sammlung an Märchenfiguren, die in der Höhle aufgestellt sind.



Rumpelstilzchen
Rumpelstilzchen in der Sandstein- und Märchenhöhle Walldorf

Bucherfolge

Twilight-Line Medien

Werte Leserinnen und Leser,

wir sind derzeit beim Jahresabschluss 2014, was für uns natürlich auch eine Menge an Statistiken und Berechnungen bedeutet. Ab und an kommen dazu auch einige Fragen von Autoren, wie der Erfolg eines Buches gemessen wird. Hierbei kommt es dann hin und wieder zu Diskussionen mit Autoren, die bereits Erfahrungen als Selfpublisher mit eBooks oder Books on Demand gemacht haben.

Viele gehen einfach davon aus, das ein Manuskript eingereicht wird, dies wird für gut befunden und dann veröffentlicht, worauf dann Geld in Massen in die Kasse gespült wird. So zumindest der Eindruck, den einige Menschen vom Verlagswesen haben.

Grundsätzlich bedeutet das Veröffentlichen eines Printbuchs für den Verlag erst einmal ein gewisses Risiko. Auch reine eBooks verursachen einen Kostenfaktor, der jedoch vom Risiko her natürlich nicht so sehr ins Gewicht fällt.

Wenn ein Manuskript eingereicht wird, muss dieses erst einmal gesichtet werden, und bereits hier fallen Kosten für die benötigte Arbeitszeit an, die es dauert ein Manuskript zu sichten. Wird es dann für ansprechend befunden, kommt es in die engere Auswahl und wird noch einmal ausführlicher angegangen. Nun folgt eine Marktanalyse auf die Erfolgschancen (ähnliche Werke am Markt, Inhaltsvergleich, usw.) und Überprüfung auf mögliche rechtliche Schwierigkeiten. Bis hierhin hat ein normales Werk (egal ob Print oder eBook) bereits etliches an Kosten verursacht – dabei steht zu diesem Zeitpunkt nicht einmal fest, ob das Werk überhaupt übernommen wird, da es viele Kriterien zu beachten gilt. Ist das eingeschätzte kommerzielle Risiko zu hoch, müssen wir eine Veröffentlichung ablehnen. Die bis hierhin angefallenen Kosten sind verlorenes Kapital.

Übernehmen wir und es kommt zum Vertragsschluss, kommen erst die richtigen Kostenfaktoren hinzu. Das Manuskript muss nun überarbeitet werden, das etliche Arbeitsstunden an Aufwand erfordert, was alleine mehrere hundert Euro an Arbeitszeit veranschlagt. Anschließend muss das Manuskript nochmals zum Korrekturleser, was je nach Umfang und Fachgebiet nochmals mehrere hundert bis über eintausend Euro veranschlagt. Wie wir in der Vergangenheit selbst erleben mussten, darf man an diesem Ende nicht einsparen.

Anschließend kommt das Layout und der Satz. Ebenfalls arbeitsaufwändige Schritte. Das Cover muss gestaltet werden, entsprechend dem Corporate Design des Verlags und der inhaltlichen Vorgabe, was von einem zusätzlichen Grafiker im Auftrag ausgeführt wird. Von Zusatzkosten, z.B. zum Erstellen zusätzlicher Illustrationen oder Bildmaterial ganz zu schweigen.

Alleine bis hierhin hat ein standardmäßiges Manuskript zwischen eintausend und dreitausend Euro verschlungen. Wird es ein reines eBook, was wir aus Erfahrungen nicht anbieten, sondern nur in Kombination mit dem Print, wäre hier erst einmal ein Fixpunkt erreicht. Die eBook-Masterdateien werden an die Vertragshändler verteilt und diese übernehmen ab hier den Vertrieb.

Für den Print kommt jetzt die entscheidende Frage, in welcher Form und Auflagenhöhe wird produziert. Faktisch ist, je höher die Grundauflage, desto geringer der Produktionspreis. Hiervon hängt hinterher auch der Endkundenpreis entscheidend ab. Dies erfordert nun die Einschätzung aus der vorangehenden Marktanalyse. Im Taschenbuchbereich lohnt z.B. ein Print von 100 Exemplaren überhaupt nicht, da der Endkunde hier selten gewillt ist hohe Preise zu zahlen. Sagt die Analyse möglichen Erfolg voraus, liegt die Auflagenhöhe für die Grundauflage zwischen 500 und 1000 Exemplaren, um hier vernünftig mit den Exemplarpreisen agieren zu können. Im Hardcoverbereich (gebundene Ausgabe) hingegen rechnen sich bereits kleinere Auflagen ab 50 Exemplare, da die Endkunden hier auch bereit sind entsprechend für die Leistung zu zahlen. Nur im Heftbereich können wir vorab höhere Auflagenzahlen einberechnen, da wir hier anhand der Vorgänger die Nachfrage in gewissem Rahmen nachvollziehen können. Schade ist, dass wir als kleines Unternehmen nicht solch hohe Auflagenzahlen erreichen wie große Verlagshäuser, die am Ende ein dickes Taschenbuch für 6,99 Euro anbieten können, da diese über eine entsprechende Infrastruktur verfügen.

Die Auflagenhöhe ist einer der gewichtigsten Faktoren, besonders im Zusammenhang mit dem Endkundenpreis. Im Schnitt kostet die Produktion mit Vorbereitung eines Titels 4200 Euro. Der erzielbare Erlös muss also diese Faktoren decken. Dies ist natürlich je nach Umfang und Ausstattung mehr oder auch weniger, aber darauf basiert am Ende der Endkundenpreis, der ebenfalls gewisse Kriterien erfüllen muss. Der Titel darf nicht zu hochpreisig sein (Ausnahmen sind Sonderausgaben), damit die Kunden nicht zur Konkurrenz greifen. Aber auch nicht zu niedrig, um eventuelle Zusatzkosten aufzufangen und einen gewissen Prozentsatz an Gewinn zu erzielen, nachdem die Produktionskosten, Handelsrabatte, Steuern und Logistikkosten abgedeckt sind.

Prinzipiell muss ein gewisser Prozentsatz der Auflage verkauft werden, um die Grundkosten abzudecken und in den Gewinnbereich für den Verlag zu gelangen. Glücklicherweise können heute eBooks im Verbund mit dem Print bei Erfolg einen Teil der Kosten abfedern und somit die Mindestverkaufszahl des Prints verringern, aber gerade der eBookmarkt ist von Selfpublishern mit Minimalpreisen überschwemmt, die wir nicht halten können.

Hinzu kommen nun auch noch die Kosten für Marketingmaßnahmen. Jedes verteilte Leseexemplar zu Rezensionszwecken kostet Geld, der Zeitaufwand zum Teilen von Presseinformationen und in diversen Netzwerken ist zu beachten, hinzu kommen weitere Kosten für Werbeartikel oder sonstige Projekte.

Ein Problem hierbei ist, dass wir nur ein kleines Medienunternehmen sind und keine großen Werbebudgets zur Verfügung haben. Große Anzeigenkampagnen scheiden aus, da wir hier nicht mit den Budgets von Verlagsgruppen mithalten können. Das Werbebudget darf die errechneten Gewinne aus der Auflage nicht übersteigen.

Damit kommen wir wieder zurück zur eigentlichen Fragestellung. Ein Buch ist immer dann ein Erfolg, wenn die Grundkosten gedeckt sind. Etwa zehn Prozent der Titel schafft dies innerhalb kurzer Zeit. Andere Titel benötigen hierzu Monate und teilweise Jahre, und ein Anteil von etwa 25% erreicht diese Marke nie und ist ein Verlustgeschäft. Diese Verluste müssen im Gesamtkontext durch die positiven Gewinne ausgeglichen werden. Aber als Verlag sind wir mit dem Titel eben auch ein Risiko eingegangen.

Mit etwas Glück wird ein Buch ein voller Erfolg, was vor allem auch den Autoren zu Gute kommt. Bleibt ein Titel auf der Strecke, trägt alleine der Verlag das Risiko, auch wenn sich manche Autoren über geringe Einnahmen ärgern und lieber als Selfpublisher auftreten möchten. Die Frage ist, ob diese dann faktisch mehr verkaufen, wenn diese das Risiko selbst tragen und eigene Zeit einbeziehen müssen.

Wirklich erfolgreich wird ein Titel ab dem Punkt einer Auflagenerhöhung nach Abverkauf der Grundauflage. Ein Großteil der Grundkosten sind dann bereits abgetragen, was die Gewinnspanne deutlich erhöht.

Nein zu PEGIDA

Michael Schneider
Michael Schneider
Ich möchte an dieser Stelle einmal anmerken, das weder ich persönlich noch der Verlag nichts mit der PEGIDA-Bewegung zu tun haben und auch deren Ziele nicht unterstützen, da ich in den letzten Wochen vermehrt danach gefragt wurde. Ganz im Gegenteil, ich bin ein Kind der 70er und 80er Jahre in Westdeutschland aufgewachsen, habe mich sogar ehemals an der damaligen Friedensbewegung aktiv beteiligt, und bin schockiert welche Entwicklung sich gerade hier in Deutschland abzeichnet.

Ich habe nichts gegen ausländisch stämmige Mitbürger in unserem Land, noch etwas gegen irgendeine Religion, egal ob Christen, Muslime, Juden, Buddhisten, Hindus oder Anhänger des Fliegenden Spaghettimonsters. Ganz im Gegenteil, ich liebe diese Vielfalt, die unsere Gesellschaft und auch Kultur mitprägt.

Auf der anderen Seite kann ich einige Punkte der PEGIDA-Bewegung auch nachvollziehen, vor allem was die teilweise politische Führung unseres Landes betrifft, die nicht mehr wirklich im Sinne der Bürger regieren. Und ich mache mir selbstverständlich auch Sorgen aufgrund des internationalen islamischen Terrors, der sich immer weiter ausweitet. Aber seien wir mal ehrlich, vom Terror der rechten Szene (Beispiel NSU und Co.) spricht bei PEGIDA kein Mensch. Und von den Gewalttaten gegen ausländische oder andersgläubige Mitbürger ganz zu schweigen. Diesen Terror und die Gewalt gibt es leider auch.

Die aktuelle deutsche Politik ist katastrophal, aber immer noch ein funktionierendes Staatssystem und besser als bei vielen anderen Staaten. Aber PEGIDA und Co. sind hier keine Lösung.

Michael Schneider

Leseprobe: Impressionen aus dem Forstbotanischen Garten in Wasungen

Forstbotanischer Garten in Wasungen
Impressionen aus dem Forstbotanischen Garten in Wasungen
Werte Leserinnen und Leser,

der Forstbotanische Garten in Wasungen ist eine kleine Perle im Werratal und lockt mit seiner Vielzahl an Pflanzen zu einer Erkundungstour durch das Gelände. Die Anlage selbst ist ganzjährig geöffnet und steht dem geneigten Besucher offen.

Der Bildband Impressionen aus dem Forstbotanischen Garten in Wasungen zeigt einen kleinen Einblick in diese faszinierende Pflanzenwelt.

Hier finden Sie einen Einblick in das Buch: Leseprobe

Der Titel ist als Premium-Edition als gebundene Ausgabe mit Hochglanzfotografien erhältlich.

Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

Blaue Liebllen und grüne Heuschrecken
Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

Eva, eine junge Frau Mitte zwanzig, hat seit einigen Tagen Kopfschmerzen. Eine Untersuchung wirft ihre Welt aus den Angeln, denn die Diagnose lautet bösartiger Hirntumor.

Manuela Maer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die gegen einen bösartigen Hirntumor ankämpft. Sehr emotional wird dabei der Kampf gegen die Krankheit beschrieben, die Ängste und die Tortur der Chemotherapie und Operation.

Als beruhigenden Gegenpol flüchtet sie sich in eine Traumwelt, eine Art großer Park mit einem Teich, in dem es die namensgebenden blauen Libellen und Heuschrecken gibt – und die Konfrontation mit sich selbst …

Das Buch ist als Taschebuch und eBook erhältlich.



Deutsche Sprachdatei für BuddyPress 2.1.1


Twilight-Line Medien

Wer für sein BuddyPress in Version 2.1 und höher eine deutsche Übersetzung sucht, der kann folgende Sprachdateien downloaden und verwenden: Buddypress Deutsch 2.1

Die hier vorliegende Version übersetzt so gut wie alle Funktionen im Frontend in die deutsche Version. Es sind aber noch einige Teile nicht übersetzt, vornehmlich im Adminbereich von WordPress. Auf Aktualität und Korrektheit aller Übersetzungen wird keine Garantie oder Gewährleistung übernommen.

Hier finden Sie die Übersetzung in Aktion: Kryptozoologie.net

Die beiden Dateien aus dem Zip-Archiv entpacken und per FTP einfach unter /wp-content/languages/plugins ablegen. BuddyPress wird anschließend automatisch auf Deutsch angezeigt, sofern die WordPress-Version auf Deutsch gesetzt ist.

Der Herbst ist da

Der Sommer im Jahre 2014 war ja recht durchwachsen. Im Frühjahr tolles Wetter und ein super Einstieg in die warme Jahreszeit bereits im April, dafür aber ein ziemlich wechselhafter und teilweise wirklich kühler Juli und August. Dafür entschädigt uns der Herbst noch einmal mit ein paar wunderschönen Tagen.

Auf einer kleinen Tour rund um Wasungen habe ich heute einige schöne Boten des Herbstes entdeckt:


Spinnweben im Morgentau  Spinnweben im Morgentau Spinnweben im Morgentau Spinnweben im Morgentau Spinnweben im Morgentau Spinnweben im Morgentau Spinnweben im Morgentau Pilz

Stinkmorchel Stinkmorchel Pilze Pilze Pilze Pilze Pilze Pilze Pilze

Pilze Pilze Forstbotanischer Garten Wasungen Forstbotanischer Garten Wasungen Forstbotanischer Garten Wasungen Forstbotanischer Garten Wasungen

Fotos: Michael Schneider

Reinkarnation: Das Rätsel der Wiedergeburt

Reinkarnation
Reinkarnation
Das Rätsel der Wiedergeburt
Der Tod und das Jenseits, bzw. die weitere Existenz der unsterblichen Seele nach dem Tode, sind ein zentraler Bestandteil aller Religionen. Doch was ist der Tod eigentlich? Das Ende der irdischen Existenz? Der Übergang in eine andere Sphäre oder Dimension, die man als Jenseits bezeichnet? Oder nur ein chemischer Prozess im sterbenden Gehirn des Menschen, der den Übergang in einer Art Halluzination vorgaukelt? Oder gibt es gar die Möglichkeit eines Überlebens der geistigen Energie (Seele), um in einem neuen Körper wiedergeboren zu werden?

Die nebenstehende Illustration, welche wir für das Buchcover des Titels Reinkarnation von Roland M. Horn geschaffen haben, stellt den Moment des Todes und den Übergang in eine neue Sphäre durch einen Tunnel dar, nach Schilderungen von Nahtoderlebnissen.

Leider ist eine Vielzahl der vorhandenen deutschsprachigen Literatur zum Thema ausschließlich esoterischer oder religiöser Natur. Roland M. Horn hingegen versucht die Hintergründe um das Thema Tod, Jenseits und Wiedergeburt (Reinkarnation) sachlich zu hinterfragen und führt allgemeine Erkenntnisse zusammen. Durch neue Studien und die sogenannte Rückführung unter Hypnose scheint der Glaube an eine Wiedergeburt eine fundierte Grundlage zu besitzen. Reinkarnierte scheinen sich an eines oder mehrere Leben vor der jetzigen Existenz zu erinnern. Sind diese Rückerinnerungen unter Hypnose aussagekräftig? Und in wie weit lassen sich solche Erlebnisse bestätigen?

Ein faszinierendes und spannendes Thema, auf der Suche nach Antworten auf die größte aller Fragen, was mit uns nach Ablauf unserer Zeit auf Erden geschieht.

Der Titel ist als Buch z.B. im BuchShop des Verlags oder über Amazon und als eBook erhältlich.

Höllenhund

Höllenhund
Höllenhund
Illustration zum Buch
Verborgene Wesen III
Der schwarze Hund, auch Höllenhund genannt, ist ein immer wiederkehrendes Motiv in der Folklore vieler Völker. Meist wird dieser als Böse oder Hinterhältig beschrieben, oftmals bedeutet die Begegnung mit einem solchen Hund ein nahendes Unglück oder den Tod. Vor allem in Großbritannien, den USA und in Russland findet man sehr viele Geschichten über schwarze Hunde. Literarisch wurde vor allem der Hund von Baskerville aus dem gleichnamigen Sherlock Holmes Roman von Arthur Conan Doyle weltberühmt.

Auch aus kryptozoologischer Sicht ein faszinierendes Thema, tauchen doch selbst bis in unsere heutige Zeit immer wieder Geschichten und Berichte über Begegnungen mit solchen Hundewesen auf. Auch eine der Geschichten im Themenband Verborgene Wesen III – Kryptozoologische Kurzgeschichten (auch als eBook im Format ePub und PDF erhältlich) geht auf diese Wesen ein. Und eben jenen Band aus unserer KryptoFiction-Reihe ziert die Illustration eines Höllenhunds.

Unberührbar – Blitzlichtgeschichten

Faceheader

Eine sinnlich-erotische Mystery-Geschichte von Anett Steiner.

Ein junger Maler findet auf dem Dachboden seiner neuen Wohnung ein altes Fotoalbum, in welchem sich eine Sammlung von Aktfotografien befindet. Die Fotos scheinen noch aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg zu stammen. So lernt er den alten Fotografen kennen, der die Fotos in diesem besonderen Album aufnahm.

Man freundet sich an und der alte Mann beginnt die Geschichten hinter den Fotos im Album zu erzählen. Durch die Fotos und die Geschichten wird der Maler inspiriert und beginnt mit der Arbeit an einem neuen Werk.

Doch mit der Zeit wird es immer mysteriöser, die Vergangenheit und die Gegenwart scheinen miteinander zu verschmelzen. Und je mehr der Maler in die alten Geschichten um die Fotos eintaucht, desto verwobener scheinen diese mit ihm selbst zu sein. Bis er zu einer unheimlichen Erkenntnis und Gewissheit gelangt…




Anett Steiner: Unberührbar – Blitzlichtgeschichten
Erhältlich als Taschenbuch und eBook.

Die Geschichte ist eine fiktive Erzählung, die jedoch durch reale Fotografien zu unserer Reihe Opas Schatzkästchen inspiriert wurde. Diese Fotos sind entsprechend im Buch enthalten. Basierend auf den Bildvorlagen erschuf die Autorin Anett Steiner eine sinnlich-erotische Mystery-Novelle, die unter die Haut geht. Das Besondere an diesem Buch ist, dass hier keine pornografischen Geschichten enthalten sind, wie in jeder 08/15 Erotikgeschichte, sondern anspruchsvolle Erotik, die unheimlich prickelnd ist und mit einer anspruchsvollen Handlung verwoben wurde.